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MODE PRODUKT Mödling

Gut aufgehoben – auch wenn’s schwierig wird.

Krisenprävention

Schule soll ein Ort sein, an dem sich alle sicher fühlen. Damit das gelingt, setzen wir an der MODE PRODUKT Mödling auf gezielte Prävention, verlässliche Ansprechpersonen und klare Strukturen für den Ernstfall. Auf dieser Seite erfährst du, welche Schwerpunkte wir setzen, wie „Helping Hands“ im Bedarfsfall unterstützt und was unser Kinderschutzkonzept umfasst.

Mag. Astrid Bauer, BA
abauer1@hla-moedling.at

Mag. Nora Bednarik
nbednarik@hla-moedling.at

Mag. Claudia Baumgartner
cbaumgartner@hla-moedling.at

Ing. Mag. Martina Hauschka
mhauschka@hla-moedling.at

Wir setzen unter anderem folgende Schwerpunkte in unserem Haus:

  • Suchtprävention für die 1. Klassen
  • Workshop „Better together“ zur Stärkung der Klassengemeinschaft für die 2. Klassen
  • Selbstverteidigungsworkshop für die 3. Klassen
  • Gewaltpräventionsworkshop für die 4. Klassen

Helping Hands

Laufende Hilfe im Bedarfsfall durch „Helping Hands“. „HELPING HANDS“ soll darauf verweisen, dass …

  • … an unserer Schule die Möglichkeit besteht, in Krisenfällen auf Strukturen und Menschen vertrauen zu können, die Hilfestellung geben.
  • … bei Bedarf eine Verbindung zu weiterführenden Stellen bzw. Schulpsychologinnen und Schulpsychologen hergestellt werden kann (siehe Liste mit Kontaktstellen).
  • … im Bereich der präventiven Arbeit in Form von Workshops ein Raum für reflexive Auseinandersetzung mit der individuellen Lebenssituation eröffnet werden kann.

Kinderschutzkonzept

Das Kinderschutzkonzept zielt darauf ab, Schulen als sichere, gewaltfreie Orte zu etablieren und Gewaltrisiken zu minimieren. Das schulinterne Kinderschutzteam dient als zentrale Anlaufstelle für Prävention sowie die Vorabklärung von Verdachtsfällen. Die Basis bilden eine detaillierte Risikoanalyse und ein verbindlicher Verhaltenskodex für alle Personen mit Kontakt zu Schülerinnen und Schülern.

Dies umfasst folgende konkrete Maßnahmen an der MODE PRODUKT Mödling:

  • Prävention und Sensibilisierung: Mobbingseminare für die 1. Klassen, jährliche Verhaltensvereinbarungen im PE-Unterricht, strukturierte Beobachtungskonferenzen sowie gezielte Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer zu diesen Themen
  • Kommunikation und Datenschutz: Verbot von Social-Media-Freundschaften zwischen Personal und Schülerinnen und Schülern, ausschließliche Nutzung DSGVO-konformer Messenger (z. B. WebUntis) und Einholung von Bildrechten
  • Infrastruktur: Verriegelung der Türen ab 18:00 Uhr, digitaler Aufsichtsplan in WebUntis, „Kontrollblicke“ in Sanitäranlagen und Rückzugsorte im Spindbereich
  • Schulveranstaltungen: Partizipative Zimmereinteilung durch die Schülerinnen und Schüler, spezifische Elternbriefe zu Regeln und Mobbingpräventions-Unterlagen für Ausflüge

Ein strukturiertes Ablaufschema mit Hilfsmitteln wie dem „Sorgenbarometer“ sichert im Ernstfall professionelle Hilfeleistung.